Historie

2004

Die esco wird einschliesslich des DSD 100%-ige Tochtergesellschaft der K+S AG.

2002

Die esco - european salt company GmbH & Co. KG wird als Joint-Venture der Salzaktivitäten zwischen der K+S AG und der Solvay AG gegründet. Der DSD wird als Tochtergesellschaft in das neue Unternehmen eingegliedert.

1984

Zur Unterstützung der Feuchtsalzstreuung übernimmt der DSD den Vertrieb von Tank-, Misch- und Lösebehältern. Dies ist auch die Geburtsstunde des DSD-MIXOMAT.

1983

Das Unternehmen vertreibt zusätzlich Calcium- und Magnesiumchlorid für die Feuchtsalzstreuung.

1980

Der DSD wird reaktiviert und übernimmt den gesamten Auftausalzverkauf für die öffentliche Straßenbauverwaltung in Deutschland.

1973-1980

Die Vertriebstätigkeiten des DSD werden durch den Salzverkauf Inland komplett übernommen. Der DSD ruht.

1970

Die Chemag wird alleiniger Gesellschafter des DSD.
Die Bergbauinteressen der Salzdetfurth AG, Hannover und der Wintershall AG werden zur Kali und Salz vereinigt. Die Chemag überträgt die Gesellschaftsanteile über die Wintershall AG an die Kali und Salz.
Der DSD zieht nach Hannover und wird in den Salzverkauf Inland der Kali und Salz eingegliedert.

1965

Die Geburtsstunde der Feuchtsalzstreuung: Der DSD entwickelt maßgeblich die Zugabe von Lösungen zum Auftausalz zur Verbesserung des Streubildes und der Starterwirkung mit.

1962

Die Wintershall-Tochter Chemag, Frankfurt/M. übernimmt mehrheitlichen Gesellschaftsanteil. Der Sitz des DSD wird von Bad Homburg v. d. H. nach Frankfurt verlegt.

1954

Gründung der Gesellschaft Deutscher Straßen-Dienst, Hermann Dauppert GmbH, Bad Homburg v. d. H. durch Hermann Dauppert. Vertrieben wurden neben Auftausalzen auch Gleisstopfmaschinen für die Deutsche Bundesbahn und Chlorate zur Unkrautbekämpfung. Das Auftausalzgeschäft verzehnfacht sich auf 60.000 Jahrestonnen im Jahr 1962.